Aktuelles

News, 27.01.2026
27.01.2026
Die regulatorischen Entwicklungen im Umgang mit NPEs sowie in der Restrukturierung von Unternehmen haben in den vergangenen Jahren tiefgreifende Veränderungen in der Unternehmenssanierung und Krisenbewältigung innerhalb der EU und besonders in Deutschland bewirkt. Durch von der EU verabschiedete Richtlinien, wie den präventiven Restrukturierungsrahmen, werden Unternehmen nach nationalem Recht verpflichtet, Mechanismen zur frühzeitigen Erkennung finanzieller Schieflagen einzuführen. Ziel ist es, eine flexible, außergerichtliche Sanierung zu ermöglichen und damit eine rechtzeitige Stabilisierung des Geschäftsbetriebs sicherzustellen. Insgesamt zeichnen die aktuellen regulatorischen Anpassungen einen klaren Trend zu einer frühzeitigen und flexiblen Krisenbewältigung. Sie schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen und Finanzinstitute agiler auf sich wandelnde wirtschaftliche Rahmenbedingungen reagieren können. Entscheidend bleibt jedoch, dass die nationale Umsetzung dieser Vorschriften praxisnah und ausreichend flexibel gestaltet wird, um den unterschiedlichen Strukturen und Bedürfnissen von Unternehmen jeder Größe gerecht zu werden. Matthias Müller, Partner, und Kai Kramer, Senior Manager bei Dr. Wieselhuber & Partner, in der aktuellen nwb. 
Publikation
27.01.2026
In Zeiten wachsender Komplexität, digitaler Transformation und volatiler Märkte reicht es nicht mehr aus, Projekte „nur“ umzusetzen. Sie müssen Wirkung entfalten, echten Mehrwert liefern und strategisch ausgerichtet sein. Entscheidend dabei: Die Qualität der Steuerung. Genau hier setzt ein professionelles Project Management Office (PMO) an – als organisatorischer Fixpunkt und strategischer Enabler. Ein modernes PMO muss zwei zentrale Aufgaben vereinen: strategische Steuerung und operative Exzellenz. Es sorgt dafür, dass die richtigen Projekte angestoßen und effizient umgesetzt werden und schafft die notwendige Transparenz, Qualität und Stabilität in der Durchführung. Gleichzeitig müssen Projekte schnell, wirkungsvoll und zielgerichtet umgesetzt werden, ohne an Klarheit, Qualität oder Relevanz einzubüßen. Ein hybrides PMO verbindet dabei die scheinbaren Gegensätze Struktur (Standardisierung und Governance für Klarheit, Verbindlichkeit und Nachvollziehbarkeit) und Flexibilität (Anpassungsfähigkeit und Agilität für Innovation, Dynamik und Reaktionsfähigkeit). Wie sich komplexe Projektlandschaften so konkret steuern lassen und Transformation aktiv gestaltet werden kann?
Event, 03.02.2026
Digitalevent
03.02.2026
Unsere digitale Veranstaltung zeigt Ihnen, wie KI zum echten Turbo für das Servicegeschäft wird. Erfahren Sie, wie moderne KI-Technologien Prozesse beschleunigen, die Servicequalität erhöhen und neue Umsatz- und Ertragspotenziale freisetzen. Branchenexperten demonstrieren anhand konkreter Praxisbeispiele, wie KI-Lösungen bereits heute im After-Sales erfolgreich eingesetzt werden. Dabei beleuchten wir sowohl die Chancen als auch die wichtigsten Herausforderungen der digitalen Transformation und zeigen praxiserprobte Ansätze, mit denen Serviceorganisationen nachhaltig zukunftsfähig werden.   Warum teilnehmen? Diese kompakte Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Fachleute aus kapitalintensiven Industriegüterbranchen, die den nächsten Schritt in Richtung KI-gestützter Service-Exzellenz gehen wollen. Freuen Sie sich auf wertvolle Impulse, konkrete Anwendungsbeispiele und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Führungskräften.
Event, 04.02.2026
München
04.02.2026
Eine fundierte GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung ist nicht nur eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensführung, sondern auch ein entscheidender Faktor in Sanierungs- und Restrukturierungsprozessen. Besonders herausfordernd ist dabei die Schnittstelle zwischen juristischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten.Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, haben wir dieses interaktive Workshopformat entwickelt, das Ihnen in kompakter Form praxisrelevantes Wissen vermittelt. Innerhalb eines Vormittags erarbeiten wir gemeinsam anhand eines realitätsnahen Praxisbeispiels die zentralen Themen einer belastbaren GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung.Unser Workshop richtet sich speziell an JuristInnen mit ersten Erfahrungen in den Bereichen Sanierung & Restrukturierung. Teilen Sie die Einladung gerne hausintern mit KollegInnen, die von diesem praxisorientierten Format profitieren könnten.Während des Workshops erarbeiten Sie in Gruppen eine praxisnahe Fallstudie und analysieren typische Fallstricke bei der Planung. Im Fokus stehen die Identifikation und Diskussion von Schwachstellen, die Überprüfung von Datenqualität und Validität sowie die Durchführung zentraler Qualitätschecks.Abgerundet wird das Event durch ein gemeinsames Mittagessen, bei dem wir den Austausch vertiefen und die Veranstaltung ausklingen lassen.
News, 22.01.2026
22.01.2026
Zunehmend sind Sanierungssituationen nicht mehr durch singuläre Krisenursachen geprägt. Welche Rolle spielen Sanierungsinstrumente wie StaRUG und IDW S6 in diesem Umfeld? Wie verändern sich die Anforderungen an Finanzierung, Governance und Verfahrenswahl? Und wo liegen die praktischen Grenzen klassischer Sanierungslogiken? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit GRUB BRUGGER. Zum Auftakt ordnete W&P Managing Partner Volker Riedel die aktuellen Entwicklungen in den übergeordneten Restrukturierungskontext ein und machte deutlich, dass „Sanierung heute immer seltener ein isoliertes Finanzierungsproblem ist, sondern fast immer das Ergebnis struktureller Verschiebungen, neuer Stakeholder-Konstellationen und deutlich härter geführter Interessendiskussionen“. Anhand einer Case Study aus dem Real-Estate-Bereich zeigte Kai Kramer, Senior Manager bei W&P, wie sich gesellschaftsrechtliche, finanzielle und verfahrensrechtliche Fragestellungen in der Praxis überlagern können. Im Mittelpunkt stand ein geschlossener Immobilienfonds in Liquidation, bei dem die Kündigungswelle zahlreicher Kommanditisten zu hohen, nicht mehr bedienbaren Auseinandersetzungsguthaben geführt hatte, während zugleich das Marktumfeld aus Zinsanstieg und Preisrückgängen Verkaufs- und Refinanzierungslösungen blockierte: „In solchen Konstellationen ist StaRUG kein theoretisches Instrument, sondern der entscheidende Hebel, um Sanierungsfähigkeit herzustellen, die Prolongation der Finanzierung zu ermöglichen und die Gesellschaft geordnet und solvent abzuwickeln“.   Dr. Lukas Herbert, Partner bei GRUB BRUGGER, zeigte mit Blick auf die anhaltende Strukturkrise der Automobilzulieferindustrie: Waren früher Stakeholder-Strukturen überschaubar, sind heute Banken, OEMs, Gesellschafter, Schuldscheingläubiger, öffentliche Hand und Fonds in die Prozesse eingebunden – mit jeweils eigenen, deutlich artikulierten Interessen. Hinzu kommen neue Herausforderungen im Cash-Management von Unternehmensgruppen, insbesondere mit Blick auf Auslandsgesellschaften und Cashpool-Strukturen. Vor diesem Hintergrund wird die Vermeidung einer Regelinsolvenz zunehmend zum strategischen Ziel, Eigenverwaltung, Treuhandmodelle und andere Instrumente gewinnen an Bedeutung. W&P Partner Matthias Müller verdeutlichte am Beispiel aus dem Bereich der digitalen Infrastruktur, dass diese Asset-Klasse durch Zinsanstiege, regulatorische Eingriffe und steigende technische Komplexität aktuell deutlich unter Druck steht. Zentrale Hebel der Sanierung bei einem Glasfaserunternehmen waren der Aufbau einer belastbaren Projektplanung, die Herstellung von Transparenz und Informationsgleichheit zwischen Senior Bank und Fonds sowie die Moderation zwischen den unterschiedlichen Stakeholder-Interessen.  „In solchen Konstellationen ist ein Sanierungskonzept nach IDW S6 nicht nur Dokumentation, sondern vor allem Moderation – und es braucht eine belastbare Faktenbasis, damit Entscheidungen überhaupt möglich werden,“ so Müller. Die Werkstattdiskussion zeigte, wie stark sich Sanierungssituationen in Breite und Komplexität ausdifferenziert haben. Diskutiert wurden unter anderem die Auswirkungen der zunehmenden Professionalisierung von Stakeholdern auf konsensuale Lösungen, die Rolle angelsächsischer Investoren mit anderen Instrumentenlogiken, die Bedeutung der Eigenverwaltung zur Stabilisierung internationaler Strukturen sowie Fragen der Dauer von Restrukturierungsperioden und marktüblicher Verschuldungsmultiples. Deutlich wurde dabei, dass in nahezu allen Konstellationen die Refinanzierungsfähigkeit das zentrale Bewertungskriterium bleibt.
Publikation
21.01.2026
Zehn Ausgaben „Sanierung & Insolvenz“ seit der Erstausgabe in 2021 ein kleiner Meilenstein, der ohne das Vertrauen, das Engagement und die Expertise unseres Netzwerks nicht denkbar wäre. Seit vielen Jahren begleiten wir Unternehmen, Gesellschafter und Investoren auf ihrem Weg durch Veränderungsprozesse, beleuchten in unserem Newsletter immer aktuelle Entwicklungen und teilen praxisnahe Einblicke aus Projekten und Verfahren. Diese Jubiläumsausgabe widmet sich erneut den Themen, die unsere Arbeit aktuell und vielseitig prägen: von Refinanzierungs-/Sanierungsfähigkeitskriterien über Infrastrukturprojekte bis hin zu Fragen von Sozialplan und Interessenausgleich. Ein Highlight ist der Gastbeitrag von Joachim Ponseck zur aktuellen BGH-Entscheidung im Fall Wirecard. Dazu Einblicke in Materialkostensenkungen im operativen Bereich, aktuelle Zahlen zum Insolvenzgeschehen, Best Cases sowie spannende Gespräche – unter anderem mit Heiko Tschauner von Hogan Lovells. Jetzt lesen!
Event, 12.02.2026
München
12.02.2026
Die Münchner Europa Konferenz hat sich als offene, überparteiliche und internationale Plattform das Ziel gesetzt, einen Beitrag für die politische Integration eines demokratischen Europas der Vielfalt zu leisten. Die Münchner Europa Konferenz bietet unter dieser Maßgabe ein Forum, die aktuellen Entwicklungen zu analysieren, die Grundlagen der europäischen Integration im Bewusstsein zu halten und Wege für künftige Entwicklungen aufzuzeigen. Um diesen Zweck zu erfüllen, veranstaltet die Münchner Europa Konferenz mit Unterstützung von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH zum 10. Mal am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 einen namhaft besetzten Diskussionsabend zum Thema "Europas digitale Souveränität zwischen globalen Machtblöcken".  Als Referenten treten u.a. auf Gerd Chrzanowski, CEO & Komplementär der Schwarz Gruppe Dr. Ralf Wintergerst, CEO Giesecke+Devrient GmbH Georg Eisenreich, MdL, Staatsminister der Justiz Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie  Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender des Münchner Europakonferenz e. V.
News, 20.01.2026
20.01.2026
Die Banner Gruppe mit Sitz in Österreich ist mit ihren Business Units „Automotive“ und „Energy Solutions“ ein international führender Anbieter leistungsstarker Batterielösungen. Aufgrund der angespannten und wettbewerbsintensiven Marktsituation in der Automobilbranche wurde W&P beauftragt, die langfristige Tragfähigkeit des Geschäftsbereichs Automotive zu bewerten, um die Voraussetzungen für die strategische Transformation der Banner Group zu schaffen. Für die Bearbeitung wurde ein strukturierter W&P-Ansatz gewählt, der die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und zentrale Werttreiber transparent machte, strategische Optionen definierte und eine Entscheidungsgrundlage zur Diskussion mit den Gesellschaftern lieferte. „Durch die methodisch sehr strukturierte und in der Tiefe überzeugende Analyse von W&P konnten wir die Tragfähigkeit des Automotive-Geschäfts belastbar bewerten. Die Ergebnisse liefern uns eine klare, faktenbasierte Grundlage für die Diskussion im Gesellschafterkreis und die anstehende strategische Transformation“, so Mag. Werner Töpfl, CEO/Geschäftsführer der Banner GmbH. Wie das Team um Ferdinand Fiedler konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen.
News, 19.01.2026
19.01.2026
Kommentar von Jürgen-Michael Gottinger, Mitglied der Geschäftsleitung und Dr.-Ing. Dirk Artelt, Managing Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner   Deutsche Familienunternehmen haben traditionell ein hohes Vertrauen in ihre leitenden Manager. Die W&P Studie „Strategisches Management in Familienunternehmen“ zeigt: In einer Stichprobe von 116 Familienunternehmen mit rund 500 Mio. € Umsatz sind in 42 % der Fälle ausschließlich familienfremde Manager in der Geschäftsführung tätig. Der Vergleich mit anderen Untersuchungen zeigt zudem: Der Anteil familiengeführter Positionen sinkt mit zunehmender Unternehmensgröße.  Vor diesem Hintergrund wird es zunehmend wichtiger, dass die Gesellschafter gut organisiert sind und in strategische Entscheidungen eingebunden werden. In vielen Unternehmen entsteht sonst das klassische Principal-Agent-Problem: Kapitalseite und Management ziehen nicht an einem Strang.  Zentrale Erkenntnis der W&P-Studie:  In 36 % der Fälle nimmt die Gesellschafterseite lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Feststellung des Jahresabschlusses bzw. der Gewinnverwendung wahr.  In 69 % der befragten Unternehmen werden strategische Entscheidungen über die Gesellschafterversammlung abgewickelt – die üblicherweise jedoch nur zwei- bis viermal jährlich stattfinden. Dies führt zwangsläufig zu einer ausgeprägten Informationsasymmetrie zwischen angestelltem Management und Gesellschaftern. Abb. 1.: Governance-Struktur deutscher Familienunternehmen Die Abbildung zeigt die bemerkenswerte Rolle der Beiräte: 40 % der Unternehmen verfügen über einen Beirat, der die Strategieentwicklung begleitet. 42 % verfügen über einen Aufsichtsrat, in dem die Gesellschafter vertreten sind – auch dies ein Befund, der stark mit der Unternehmensgröße korreliert. Eine schwache strategische Governance hat zahlreiche Folgen, die immer zulasten der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gehen, u.a.:  Wachstumsfelder ohne familiären Rückhalt verursachen Konflikte über das Geschäftsportfolio  Kulturelle Entkernung und Verlust der „Familien-DNA“  Hohe Kapitalbindung und fehlende Liquiditätsstrategien z. B. zur Sicherung von Entnahmen oder zur Finanzierung von Erbschaftssteuern  Kontrolllücken und strategische Fehlentscheidungen aufgrund seltener Gesellschafterversammlungen und fehlender KPI-Reportings  Unterschiedliche Zeithorizonte, fehlende Investitionskriterien und daraus resultierende steigende CAPEX-Quoten bis hin zu Rückforderungen der Gesellschafter. Diese Konsequenzen zeigen, wie entscheidend es ist, funktionierende Kontrollgremien zu schaffen. Vor allem Aufsichtsräte, in denen Gesellschafter aktiv mitwirken und die mit klaren Haftungsregeln verbunden sind, stärken die Mitwirkung der Eigentümer und sorgen dafür, dass das Management transparenter berichtet und stärker in die Verantwortung genommen wird. Damit diese Governance-Wirkung jedoch nicht auf der reinen Berichtsebene stehen bleibt, müssen strategische Entscheidungen systematisch strukturiert, gesteuert und überprüfbar gemacht werden. Denn strategische Maßnahmen wirken weit über das Tagesgeschäft hinaus und müssen entsprechend sauber abgebildet werden. Daraus ergeben sich zentrale Anforderungen an die strategische Steuerung: klare Abgrenzung strategischer Initiativen vom operativen Tagesgeschäft  verbindliche Zielfestlegung auf Basis quantifizierbarer Messgrößen regelmäßiges Monitoring der Zielerreichung inklusive Abweichungsanalysen strukturierte Risikobetrachtungen vor Entscheidungsfindung sowie laufende Risikoeinschätzungen im Umsetzungsverlauf   kontinuierliche, standardisierte und vergleichbare Berichterstattung Fazit: Wenn Familienunternehmen ihre langfristige Handlungsfähigkeit sichern wollen, müssen sie die strategische Rolle der Gesellschafter konsequent stärken. Es reicht nicht mehr, Entscheidungen abzunicken oder auf gesetzliche Mindestformate zu vertrauen. Nur eine aktive, informierte und durchsetzungsfähige Eigentümerseite verhindert, dass das Unternehmen in eine Richtung gesteuert wird, die weder kontrolliert noch gewollt ist. Zur Studie "Strategisches Management in Familienunternehmen" .
Event, 18.02.2026
Digitalevent
18.02.2026
Wie viel Sicherheit ist wirklich sicher? Nach unserem Auftakt zu „Pro & Contra Konsortialfinanzierung“ und dem Deep Dive in die Struktur und Verhandlung von Konsortialkreditverträgen, widmen wir uns im dritten Executive Dialog dem Sicherheitenpaket. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten von Heuking und Dr. Sabine Vorwerk von Linklaters zeigen wir, wie Sie Sicherheiten wirtschaftlich sinnvoll priorisieren, rechtlich belastbar strukturieren und in der Praxis durchsetzbar machen – ohne operative Flexibilität zu verlieren.Zudem beleuchten wir die Architektur des Sicherheitenkonzepts vom Security Agent bis zur Intercreditor-Verzahnung.
Event, 19.02.2026
Digitalevent
19.02.2026
Fashion & Lifestyle im Wandel – M&A, Carve-outs und Turnaround-Konzepte als Schlüssel zum Erfolg. Die Branche steht unter massivem Druck: Margen, Nachfrage und Marktstrukturen verändern sich rasant. M&A-Transaktionen, gezielte Carve-outs und operative Transformationen sind entscheidend – sowohl aus Verkäufer- als auch Käuferperspektive. In unserem Webinar geben erfahrene Experten praxisnahe Einblicke anhand aktueller Fälle: Chronext, Closed, Wormland, MBL, Brogle, Weltbild Gruppe und SportScheck Gruppe. Wir beleuchten, wie Deals erfolgreich umgesetzt, Unternehmen stabilisiert und Wachstumspotenziale gehoben werden. Kompakt, praxisnah und strategisch relevant. Für Entscheider, Investoren, Gesellschafter und Verantwortliche aus M&A, Strategie und Transformation.
Event, 24.02.2026
Digitalevent
24.02.2026
Sanierungen sind komplex – und steuerlich oft eine Blackbox. Wie lassen sich Sanierungsgewinne richtig behandeln? Welche steuerlichen Gestaltungsspielräume gibt es wirklich – und wo lauern Risiken, die das Sanierungskonzept im Nachhinein gefährden können? In dieser Veranstaltung diskutieren absolute Fachexperten aus Beratung, Recht und Steuerpraxis genau diese Fragen anhand konkreter Case Studies. Sie erhalten praxisnahe Einblicke, klare Einordnungen und konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre tägliche Arbeit. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt mit den Experten zu diskutieren und wertvolle Impulse für Ihre Sanierungsprojekte mitzunehmen.Melden Sie sich an und gewinnen Sie steuerliche Sicherheit in der Krise.
News, 27.01.2026
27.01.2026
Die regulatorischen Entwicklungen im Umgang mit NPEs sowie in der Restrukturierung von Unternehmen haben in den vergangenen Jahren tiefgreifende Veränderungen in der Unternehmenssanierung und Krisenbewältigung innerhalb der EU und besonders in Deutschland bewirkt. Durch von der EU verabschiedete Richtlinien, wie den präventiven Restrukturierungsrahmen, werden Unternehmen nach nationalem Recht verpflichtet, Mechanismen zur frühzeitigen Erkennung finanzieller Schieflagen einzuführen. Ziel ist es, eine flexible, außergerichtliche Sanierung zu ermöglichen und damit eine rechtzeitige Stabilisierung des Geschäftsbetriebs sicherzustellen. Insgesamt zeichnen die aktuellen regulatorischen Anpassungen einen klaren Trend zu einer frühzeitigen und flexiblen Krisenbewältigung. Sie schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen und Finanzinstitute agiler auf sich wandelnde wirtschaftliche Rahmenbedingungen reagieren können. Entscheidend bleibt jedoch, dass die nationale Umsetzung dieser Vorschriften praxisnah und ausreichend flexibel gestaltet wird, um den unterschiedlichen Strukturen und Bedürfnissen von Unternehmen jeder Größe gerecht zu werden. Matthias Müller, Partner, und Kai Kramer, Senior Manager bei Dr. Wieselhuber & Partner, in der aktuellen nwb. 
Event, 03.02.2026
Digitalevent
03.02.2026
Unsere digitale Veranstaltung zeigt Ihnen, wie KI zum echten Turbo für das Servicegeschäft wird. Erfahren Sie, wie moderne KI-Technologien Prozesse beschleunigen, die Servicequalität erhöhen und neue Umsatz- und Ertragspotenziale freisetzen. Branchenexperten demonstrieren anhand konkreter Praxisbeispiele, wie KI-Lösungen bereits heute im After-Sales erfolgreich eingesetzt werden. Dabei beleuchten wir sowohl die Chancen als auch die wichtigsten Herausforderungen der digitalen Transformation und zeigen praxiserprobte Ansätze, mit denen Serviceorganisationen nachhaltig zukunftsfähig werden.   Warum teilnehmen? Diese kompakte Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Fachleute aus kapitalintensiven Industriegüterbranchen, die den nächsten Schritt in Richtung KI-gestützter Service-Exzellenz gehen wollen. Freuen Sie sich auf wertvolle Impulse, konkrete Anwendungsbeispiele und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Führungskräften.
News, 22.01.2026
22.01.2026
Zunehmend sind Sanierungssituationen nicht mehr durch singuläre Krisenursachen geprägt. Welche Rolle spielen Sanierungsinstrumente wie StaRUG und IDW S6 in diesem Umfeld? Wie verändern sich die Anforderungen an Finanzierung, Governance und Verfahrenswahl? Und wo liegen die praktischen Grenzen klassischer Sanierungslogiken? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit GRUB BRUGGER. Zum Auftakt ordnete W&P Managing Partner Volker Riedel die aktuellen Entwicklungen in den übergeordneten Restrukturierungskontext ein und machte deutlich, dass „Sanierung heute immer seltener ein isoliertes Finanzierungsproblem ist, sondern fast immer das Ergebnis struktureller Verschiebungen, neuer Stakeholder-Konstellationen und deutlich härter geführter Interessendiskussionen“. Anhand einer Case Study aus dem Real-Estate-Bereich zeigte Kai Kramer, Senior Manager bei W&P, wie sich gesellschaftsrechtliche, finanzielle und verfahrensrechtliche Fragestellungen in der Praxis überlagern können. Im Mittelpunkt stand ein geschlossener Immobilienfonds in Liquidation, bei dem die Kündigungswelle zahlreicher Kommanditisten zu hohen, nicht mehr bedienbaren Auseinandersetzungsguthaben geführt hatte, während zugleich das Marktumfeld aus Zinsanstieg und Preisrückgängen Verkaufs- und Refinanzierungslösungen blockierte: „In solchen Konstellationen ist StaRUG kein theoretisches Instrument, sondern der entscheidende Hebel, um Sanierungsfähigkeit herzustellen, die Prolongation der Finanzierung zu ermöglichen und die Gesellschaft geordnet und solvent abzuwickeln“.   Dr. Lukas Herbert, Partner bei GRUB BRUGGER, zeigte mit Blick auf die anhaltende Strukturkrise der Automobilzulieferindustrie: Waren früher Stakeholder-Strukturen überschaubar, sind heute Banken, OEMs, Gesellschafter, Schuldscheingläubiger, öffentliche Hand und Fonds in die Prozesse eingebunden – mit jeweils eigenen, deutlich artikulierten Interessen. Hinzu kommen neue Herausforderungen im Cash-Management von Unternehmensgruppen, insbesondere mit Blick auf Auslandsgesellschaften und Cashpool-Strukturen. Vor diesem Hintergrund wird die Vermeidung einer Regelinsolvenz zunehmend zum strategischen Ziel, Eigenverwaltung, Treuhandmodelle und andere Instrumente gewinnen an Bedeutung. W&P Partner Matthias Müller verdeutlichte am Beispiel aus dem Bereich der digitalen Infrastruktur, dass diese Asset-Klasse durch Zinsanstiege, regulatorische Eingriffe und steigende technische Komplexität aktuell deutlich unter Druck steht. Zentrale Hebel der Sanierung bei einem Glasfaserunternehmen waren der Aufbau einer belastbaren Projektplanung, die Herstellung von Transparenz und Informationsgleichheit zwischen Senior Bank und Fonds sowie die Moderation zwischen den unterschiedlichen Stakeholder-Interessen.  „In solchen Konstellationen ist ein Sanierungskonzept nach IDW S6 nicht nur Dokumentation, sondern vor allem Moderation – und es braucht eine belastbare Faktenbasis, damit Entscheidungen überhaupt möglich werden,“ so Müller. Die Werkstattdiskussion zeigte, wie stark sich Sanierungssituationen in Breite und Komplexität ausdifferenziert haben. Diskutiert wurden unter anderem die Auswirkungen der zunehmenden Professionalisierung von Stakeholdern auf konsensuale Lösungen, die Rolle angelsächsischer Investoren mit anderen Instrumentenlogiken, die Bedeutung der Eigenverwaltung zur Stabilisierung internationaler Strukturen sowie Fragen der Dauer von Restrukturierungsperioden und marktüblicher Verschuldungsmultiples. Deutlich wurde dabei, dass in nahezu allen Konstellationen die Refinanzierungsfähigkeit das zentrale Bewertungskriterium bleibt.
News, 20.01.2026
20.01.2026
Die Banner Gruppe mit Sitz in Österreich ist mit ihren Business Units „Automotive“ und „Energy Solutions“ ein international führender Anbieter leistungsstarker Batterielösungen. Aufgrund der angespannten und wettbewerbsintensiven Marktsituation in der Automobilbranche wurde W&P beauftragt, die langfristige Tragfähigkeit des Geschäftsbereichs Automotive zu bewerten, um die Voraussetzungen für die strategische Transformation der Banner Group zu schaffen. Für die Bearbeitung wurde ein strukturierter W&P-Ansatz gewählt, der die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und zentrale Werttreiber transparent machte, strategische Optionen definierte und eine Entscheidungsgrundlage zur Diskussion mit den Gesellschaftern lieferte. „Durch die methodisch sehr strukturierte und in der Tiefe überzeugende Analyse von W&P konnten wir die Tragfähigkeit des Automotive-Geschäfts belastbar bewerten. Die Ergebnisse liefern uns eine klare, faktenbasierte Grundlage für die Diskussion im Gesellschafterkreis und die anstehende strategische Transformation“, so Mag. Werner Töpfl, CEO/Geschäftsführer der Banner GmbH. Wie das Team um Ferdinand Fiedler konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen.
News, 19.01.2026
19.01.2026
Kommentar von Jürgen-Michael Gottinger, Mitglied der Geschäftsleitung und Dr.-Ing. Dirk Artelt, Managing Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner   Deutsche Familienunternehmen haben traditionell ein hohes Vertrauen in ihre leitenden Manager. Die W&P Studie „Strategisches Management in Familienunternehmen“ zeigt: In einer Stichprobe von 116 Familienunternehmen mit rund 500 Mio. € Umsatz sind in 42 % der Fälle ausschließlich familienfremde Manager in der Geschäftsführung tätig. Der Vergleich mit anderen Untersuchungen zeigt zudem: Der Anteil familiengeführter Positionen sinkt mit zunehmender Unternehmensgröße.  Vor diesem Hintergrund wird es zunehmend wichtiger, dass die Gesellschafter gut organisiert sind und in strategische Entscheidungen eingebunden werden. In vielen Unternehmen entsteht sonst das klassische Principal-Agent-Problem: Kapitalseite und Management ziehen nicht an einem Strang.  Zentrale Erkenntnis der W&P-Studie:  In 36 % der Fälle nimmt die Gesellschafterseite lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Feststellung des Jahresabschlusses bzw. der Gewinnverwendung wahr.  In 69 % der befragten Unternehmen werden strategische Entscheidungen über die Gesellschafterversammlung abgewickelt – die üblicherweise jedoch nur zwei- bis viermal jährlich stattfinden. Dies führt zwangsläufig zu einer ausgeprägten Informationsasymmetrie zwischen angestelltem Management und Gesellschaftern. Abb. 1.: Governance-Struktur deutscher Familienunternehmen Die Abbildung zeigt die bemerkenswerte Rolle der Beiräte: 40 % der Unternehmen verfügen über einen Beirat, der die Strategieentwicklung begleitet. 42 % verfügen über einen Aufsichtsrat, in dem die Gesellschafter vertreten sind – auch dies ein Befund, der stark mit der Unternehmensgröße korreliert. Eine schwache strategische Governance hat zahlreiche Folgen, die immer zulasten der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gehen, u.a.:  Wachstumsfelder ohne familiären Rückhalt verursachen Konflikte über das Geschäftsportfolio  Kulturelle Entkernung und Verlust der „Familien-DNA“  Hohe Kapitalbindung und fehlende Liquiditätsstrategien z. B. zur Sicherung von Entnahmen oder zur Finanzierung von Erbschaftssteuern  Kontrolllücken und strategische Fehlentscheidungen aufgrund seltener Gesellschafterversammlungen und fehlender KPI-Reportings  Unterschiedliche Zeithorizonte, fehlende Investitionskriterien und daraus resultierende steigende CAPEX-Quoten bis hin zu Rückforderungen der Gesellschafter. Diese Konsequenzen zeigen, wie entscheidend es ist, funktionierende Kontrollgremien zu schaffen. Vor allem Aufsichtsräte, in denen Gesellschafter aktiv mitwirken und die mit klaren Haftungsregeln verbunden sind, stärken die Mitwirkung der Eigentümer und sorgen dafür, dass das Management transparenter berichtet und stärker in die Verantwortung genommen wird. Damit diese Governance-Wirkung jedoch nicht auf der reinen Berichtsebene stehen bleibt, müssen strategische Entscheidungen systematisch strukturiert, gesteuert und überprüfbar gemacht werden. Denn strategische Maßnahmen wirken weit über das Tagesgeschäft hinaus und müssen entsprechend sauber abgebildet werden. Daraus ergeben sich zentrale Anforderungen an die strategische Steuerung: klare Abgrenzung strategischer Initiativen vom operativen Tagesgeschäft  verbindliche Zielfestlegung auf Basis quantifizierbarer Messgrößen regelmäßiges Monitoring der Zielerreichung inklusive Abweichungsanalysen strukturierte Risikobetrachtungen vor Entscheidungsfindung sowie laufende Risikoeinschätzungen im Umsetzungsverlauf   kontinuierliche, standardisierte und vergleichbare Berichterstattung Fazit: Wenn Familienunternehmen ihre langfristige Handlungsfähigkeit sichern wollen, müssen sie die strategische Rolle der Gesellschafter konsequent stärken. Es reicht nicht mehr, Entscheidungen abzunicken oder auf gesetzliche Mindestformate zu vertrauen. Nur eine aktive, informierte und durchsetzungsfähige Eigentümerseite verhindert, dass das Unternehmen in eine Richtung gesteuert wird, die weder kontrolliert noch gewollt ist. Zur Studie "Strategisches Management in Familienunternehmen" .
Event, 19.02.2026
Digitalevent
19.02.2026
Fashion & Lifestyle im Wandel – M&A, Carve-outs und Turnaround-Konzepte als Schlüssel zum Erfolg. Die Branche steht unter massivem Druck: Margen, Nachfrage und Marktstrukturen verändern sich rasant. M&A-Transaktionen, gezielte Carve-outs und operative Transformationen sind entscheidend – sowohl aus Verkäufer- als auch Käuferperspektive. In unserem Webinar geben erfahrene Experten praxisnahe Einblicke anhand aktueller Fälle: Chronext, Closed, Wormland, MBL, Brogle, Weltbild Gruppe und SportScheck Gruppe. Wir beleuchten, wie Deals erfolgreich umgesetzt, Unternehmen stabilisiert und Wachstumspotenziale gehoben werden. Kompakt, praxisnah und strategisch relevant. Für Entscheider, Investoren, Gesellschafter und Verantwortliche aus M&A, Strategie und Transformation.
Publikation
27.01.2026
In Zeiten wachsender Komplexität, digitaler Transformation und volatiler Märkte reicht es nicht mehr aus, Projekte „nur“ umzusetzen. Sie müssen Wirkung entfalten, echten Mehrwert liefern und strategisch ausgerichtet sein. Entscheidend dabei: Die Qualität der Steuerung. Genau hier setzt ein professionelles Project Management Office (PMO) an – als organisatorischer Fixpunkt und strategischer Enabler. Ein modernes PMO muss zwei zentrale Aufgaben vereinen: strategische Steuerung und operative Exzellenz. Es sorgt dafür, dass die richtigen Projekte angestoßen und effizient umgesetzt werden und schafft die notwendige Transparenz, Qualität und Stabilität in der Durchführung. Gleichzeitig müssen Projekte schnell, wirkungsvoll und zielgerichtet umgesetzt werden, ohne an Klarheit, Qualität oder Relevanz einzubüßen. Ein hybrides PMO verbindet dabei die scheinbaren Gegensätze Struktur (Standardisierung und Governance für Klarheit, Verbindlichkeit und Nachvollziehbarkeit) und Flexibilität (Anpassungsfähigkeit und Agilität für Innovation, Dynamik und Reaktionsfähigkeit). Wie sich komplexe Projektlandschaften so konkret steuern lassen und Transformation aktiv gestaltet werden kann?
Event, 04.02.2026
München
04.02.2026
Eine fundierte GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung ist nicht nur eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensführung, sondern auch ein entscheidender Faktor in Sanierungs- und Restrukturierungsprozessen. Besonders herausfordernd ist dabei die Schnittstelle zwischen juristischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten.Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, haben wir dieses interaktive Workshopformat entwickelt, das Ihnen in kompakter Form praxisrelevantes Wissen vermittelt. Innerhalb eines Vormittags erarbeiten wir gemeinsam anhand eines realitätsnahen Praxisbeispiels die zentralen Themen einer belastbaren GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung.Unser Workshop richtet sich speziell an JuristInnen mit ersten Erfahrungen in den Bereichen Sanierung & Restrukturierung. Teilen Sie die Einladung gerne hausintern mit KollegInnen, die von diesem praxisorientierten Format profitieren könnten.Während des Workshops erarbeiten Sie in Gruppen eine praxisnahe Fallstudie und analysieren typische Fallstricke bei der Planung. Im Fokus stehen die Identifikation und Diskussion von Schwachstellen, die Überprüfung von Datenqualität und Validität sowie die Durchführung zentraler Qualitätschecks.Abgerundet wird das Event durch ein gemeinsames Mittagessen, bei dem wir den Austausch vertiefen und die Veranstaltung ausklingen lassen.
Publikation
21.01.2026
Zehn Ausgaben „Sanierung & Insolvenz“ seit der Erstausgabe in 2021 ein kleiner Meilenstein, der ohne das Vertrauen, das Engagement und die Expertise unseres Netzwerks nicht denkbar wäre. Seit vielen Jahren begleiten wir Unternehmen, Gesellschafter und Investoren auf ihrem Weg durch Veränderungsprozesse, beleuchten in unserem Newsletter immer aktuelle Entwicklungen und teilen praxisnahe Einblicke aus Projekten und Verfahren. Diese Jubiläumsausgabe widmet sich erneut den Themen, die unsere Arbeit aktuell und vielseitig prägen: von Refinanzierungs-/Sanierungsfähigkeitskriterien über Infrastrukturprojekte bis hin zu Fragen von Sozialplan und Interessenausgleich. Ein Highlight ist der Gastbeitrag von Joachim Ponseck zur aktuellen BGH-Entscheidung im Fall Wirecard. Dazu Einblicke in Materialkostensenkungen im operativen Bereich, aktuelle Zahlen zum Insolvenzgeschehen, Best Cases sowie spannende Gespräche – unter anderem mit Heiko Tschauner von Hogan Lovells. Jetzt lesen!
Event, 12.02.2026
München
12.02.2026
Die Münchner Europa Konferenz hat sich als offene, überparteiliche und internationale Plattform das Ziel gesetzt, einen Beitrag für die politische Integration eines demokratischen Europas der Vielfalt zu leisten. Die Münchner Europa Konferenz bietet unter dieser Maßgabe ein Forum, die aktuellen Entwicklungen zu analysieren, die Grundlagen der europäischen Integration im Bewusstsein zu halten und Wege für künftige Entwicklungen aufzuzeigen. Um diesen Zweck zu erfüllen, veranstaltet die Münchner Europa Konferenz mit Unterstützung von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH zum 10. Mal am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 einen namhaft besetzten Diskussionsabend zum Thema "Europas digitale Souveränität zwischen globalen Machtblöcken".  Als Referenten treten u.a. auf Gerd Chrzanowski, CEO & Komplementär der Schwarz Gruppe Dr. Ralf Wintergerst, CEO Giesecke+Devrient GmbH Georg Eisenreich, MdL, Staatsminister der Justiz Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie  Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender des Münchner Europakonferenz e. V.
Event, 18.02.2026
Digitalevent
18.02.2026
Wie viel Sicherheit ist wirklich sicher? Nach unserem Auftakt zu „Pro & Contra Konsortialfinanzierung“ und dem Deep Dive in die Struktur und Verhandlung von Konsortialkreditverträgen, widmen wir uns im dritten Executive Dialog dem Sicherheitenpaket. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten von Heuking und Dr. Sabine Vorwerk von Linklaters zeigen wir, wie Sie Sicherheiten wirtschaftlich sinnvoll priorisieren, rechtlich belastbar strukturieren und in der Praxis durchsetzbar machen – ohne operative Flexibilität zu verlieren.Zudem beleuchten wir die Architektur des Sicherheitenkonzepts vom Security Agent bis zur Intercreditor-Verzahnung.
Event, 24.02.2026
Digitalevent
24.02.2026
Sanierungen sind komplex – und steuerlich oft eine Blackbox. Wie lassen sich Sanierungsgewinne richtig behandeln? Welche steuerlichen Gestaltungsspielräume gibt es wirklich – und wo lauern Risiken, die das Sanierungskonzept im Nachhinein gefährden können? In dieser Veranstaltung diskutieren absolute Fachexperten aus Beratung, Recht und Steuerpraxis genau diese Fragen anhand konkreter Case Studies. Sie erhalten praxisnahe Einblicke, klare Einordnungen und konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre tägliche Arbeit. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt mit den Experten zu diskutieren und wertvolle Impulse für Ihre Sanierungsprojekte mitzunehmen.Melden Sie sich an und gewinnen Sie steuerliche Sicherheit in der Krise.
News, 27.01.2026
27.01.2026
Die regulatorischen Entwicklungen im Umgang mit NPEs sowie in der Restrukturierung von Unternehmen haben in den vergangenen Jahren tiefgreifende Veränderungen in der Unternehmenssanierung und Krisenbewältigung innerhalb der EU und besonders in Deutschland bewirkt. Durch von der EU verabschiedete Richtlinien, wie den präventiven Restrukturierungsrahmen, werden Unternehmen nach nationalem Recht verpflichtet, Mechanismen zur frühzeitigen Erkennung finanzieller Schieflagen einzuführen. Ziel ist es, eine flexible, außergerichtliche Sanierung zu ermöglichen und damit eine rechtzeitige Stabilisierung des Geschäftsbetriebs sicherzustellen. Insgesamt zeichnen die aktuellen regulatorischen Anpassungen einen klaren Trend zu einer frühzeitigen und flexiblen Krisenbewältigung. Sie schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen und Finanzinstitute agiler auf sich wandelnde wirtschaftliche Rahmenbedingungen reagieren können. Entscheidend bleibt jedoch, dass die nationale Umsetzung dieser Vorschriften praxisnah und ausreichend flexibel gestaltet wird, um den unterschiedlichen Strukturen und Bedürfnissen von Unternehmen jeder Größe gerecht zu werden. Matthias Müller, Partner, und Kai Kramer, Senior Manager bei Dr. Wieselhuber & Partner, in der aktuellen nwb. 
News, 22.01.2026
22.01.2026
Zunehmend sind Sanierungssituationen nicht mehr durch singuläre Krisenursachen geprägt. Welche Rolle spielen Sanierungsinstrumente wie StaRUG und IDW S6 in diesem Umfeld? Wie verändern sich die Anforderungen an Finanzierung, Governance und Verfahrenswahl? Und wo liegen die praktischen Grenzen klassischer Sanierungslogiken? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des digitalen W&P Executive Dialogs in Kooperation mit GRUB BRUGGER. Zum Auftakt ordnete W&P Managing Partner Volker Riedel die aktuellen Entwicklungen in den übergeordneten Restrukturierungskontext ein und machte deutlich, dass „Sanierung heute immer seltener ein isoliertes Finanzierungsproblem ist, sondern fast immer das Ergebnis struktureller Verschiebungen, neuer Stakeholder-Konstellationen und deutlich härter geführter Interessendiskussionen“. Anhand einer Case Study aus dem Real-Estate-Bereich zeigte Kai Kramer, Senior Manager bei W&P, wie sich gesellschaftsrechtliche, finanzielle und verfahrensrechtliche Fragestellungen in der Praxis überlagern können. Im Mittelpunkt stand ein geschlossener Immobilienfonds in Liquidation, bei dem die Kündigungswelle zahlreicher Kommanditisten zu hohen, nicht mehr bedienbaren Auseinandersetzungsguthaben geführt hatte, während zugleich das Marktumfeld aus Zinsanstieg und Preisrückgängen Verkaufs- und Refinanzierungslösungen blockierte: „In solchen Konstellationen ist StaRUG kein theoretisches Instrument, sondern der entscheidende Hebel, um Sanierungsfähigkeit herzustellen, die Prolongation der Finanzierung zu ermöglichen und die Gesellschaft geordnet und solvent abzuwickeln“.   Dr. Lukas Herbert, Partner bei GRUB BRUGGER, zeigte mit Blick auf die anhaltende Strukturkrise der Automobilzulieferindustrie: Waren früher Stakeholder-Strukturen überschaubar, sind heute Banken, OEMs, Gesellschafter, Schuldscheingläubiger, öffentliche Hand und Fonds in die Prozesse eingebunden – mit jeweils eigenen, deutlich artikulierten Interessen. Hinzu kommen neue Herausforderungen im Cash-Management von Unternehmensgruppen, insbesondere mit Blick auf Auslandsgesellschaften und Cashpool-Strukturen. Vor diesem Hintergrund wird die Vermeidung einer Regelinsolvenz zunehmend zum strategischen Ziel, Eigenverwaltung, Treuhandmodelle und andere Instrumente gewinnen an Bedeutung. W&P Partner Matthias Müller verdeutlichte am Beispiel aus dem Bereich der digitalen Infrastruktur, dass diese Asset-Klasse durch Zinsanstiege, regulatorische Eingriffe und steigende technische Komplexität aktuell deutlich unter Druck steht. Zentrale Hebel der Sanierung bei einem Glasfaserunternehmen waren der Aufbau einer belastbaren Projektplanung, die Herstellung von Transparenz und Informationsgleichheit zwischen Senior Bank und Fonds sowie die Moderation zwischen den unterschiedlichen Stakeholder-Interessen.  „In solchen Konstellationen ist ein Sanierungskonzept nach IDW S6 nicht nur Dokumentation, sondern vor allem Moderation – und es braucht eine belastbare Faktenbasis, damit Entscheidungen überhaupt möglich werden,“ so Müller. Die Werkstattdiskussion zeigte, wie stark sich Sanierungssituationen in Breite und Komplexität ausdifferenziert haben. Diskutiert wurden unter anderem die Auswirkungen der zunehmenden Professionalisierung von Stakeholdern auf konsensuale Lösungen, die Rolle angelsächsischer Investoren mit anderen Instrumentenlogiken, die Bedeutung der Eigenverwaltung zur Stabilisierung internationaler Strukturen sowie Fragen der Dauer von Restrukturierungsperioden und marktüblicher Verschuldungsmultiples. Deutlich wurde dabei, dass in nahezu allen Konstellationen die Refinanzierungsfähigkeit das zentrale Bewertungskriterium bleibt.
News, 20.01.2026
20.01.2026
Die Banner Gruppe mit Sitz in Österreich ist mit ihren Business Units „Automotive“ und „Energy Solutions“ ein international führender Anbieter leistungsstarker Batterielösungen. Aufgrund der angespannten und wettbewerbsintensiven Marktsituation in der Automobilbranche wurde W&P beauftragt, die langfristige Tragfähigkeit des Geschäftsbereichs Automotive zu bewerten, um die Voraussetzungen für die strategische Transformation der Banner Group zu schaffen. Für die Bearbeitung wurde ein strukturierter W&P-Ansatz gewählt, der die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und zentrale Werttreiber transparent machte, strategische Optionen definierte und eine Entscheidungsgrundlage zur Diskussion mit den Gesellschaftern lieferte. „Durch die methodisch sehr strukturierte und in der Tiefe überzeugende Analyse von W&P konnten wir die Tragfähigkeit des Automotive-Geschäfts belastbar bewerten. Die Ergebnisse liefern uns eine klare, faktenbasierte Grundlage für die Diskussion im Gesellschafterkreis und die anstehende strategische Transformation“, so Mag. Werner Töpfl, CEO/Geschäftsführer der Banner GmbH. Wie das Team um Ferdinand Fiedler konkret vorging? Jetzt im aktuellen Best Case lesen.
Event, 19.02.2026
Digitalevent
19.02.2026
Fashion & Lifestyle im Wandel – M&A, Carve-outs und Turnaround-Konzepte als Schlüssel zum Erfolg. Die Branche steht unter massivem Druck: Margen, Nachfrage und Marktstrukturen verändern sich rasant. M&A-Transaktionen, gezielte Carve-outs und operative Transformationen sind entscheidend – sowohl aus Verkäufer- als auch Käuferperspektive. In unserem Webinar geben erfahrene Experten praxisnahe Einblicke anhand aktueller Fälle: Chronext, Closed, Wormland, MBL, Brogle, Weltbild Gruppe und SportScheck Gruppe. Wir beleuchten, wie Deals erfolgreich umgesetzt, Unternehmen stabilisiert und Wachstumspotenziale gehoben werden. Kompakt, praxisnah und strategisch relevant. Für Entscheider, Investoren, Gesellschafter und Verantwortliche aus M&A, Strategie und Transformation.
Publikation
27.01.2026
In Zeiten wachsender Komplexität, digitaler Transformation und volatiler Märkte reicht es nicht mehr aus, Projekte „nur“ umzusetzen. Sie müssen Wirkung entfalten, echten Mehrwert liefern und strategisch ausgerichtet sein. Entscheidend dabei: Die Qualität der Steuerung. Genau hier setzt ein professionelles Project Management Office (PMO) an – als organisatorischer Fixpunkt und strategischer Enabler. Ein modernes PMO muss zwei zentrale Aufgaben vereinen: strategische Steuerung und operative Exzellenz. Es sorgt dafür, dass die richtigen Projekte angestoßen und effizient umgesetzt werden und schafft die notwendige Transparenz, Qualität und Stabilität in der Durchführung. Gleichzeitig müssen Projekte schnell, wirkungsvoll und zielgerichtet umgesetzt werden, ohne an Klarheit, Qualität oder Relevanz einzubüßen. Ein hybrides PMO verbindet dabei die scheinbaren Gegensätze Struktur (Standardisierung und Governance für Klarheit, Verbindlichkeit und Nachvollziehbarkeit) und Flexibilität (Anpassungsfähigkeit und Agilität für Innovation, Dynamik und Reaktionsfähigkeit). Wie sich komplexe Projektlandschaften so konkret steuern lassen und Transformation aktiv gestaltet werden kann?
Publikation
21.01.2026
Zehn Ausgaben „Sanierung & Insolvenz“ seit der Erstausgabe in 2021 ein kleiner Meilenstein, der ohne das Vertrauen, das Engagement und die Expertise unseres Netzwerks nicht denkbar wäre. Seit vielen Jahren begleiten wir Unternehmen, Gesellschafter und Investoren auf ihrem Weg durch Veränderungsprozesse, beleuchten in unserem Newsletter immer aktuelle Entwicklungen und teilen praxisnahe Einblicke aus Projekten und Verfahren. Diese Jubiläumsausgabe widmet sich erneut den Themen, die unsere Arbeit aktuell und vielseitig prägen: von Refinanzierungs-/Sanierungsfähigkeitskriterien über Infrastrukturprojekte bis hin zu Fragen von Sozialplan und Interessenausgleich. Ein Highlight ist der Gastbeitrag von Joachim Ponseck zur aktuellen BGH-Entscheidung im Fall Wirecard. Dazu Einblicke in Materialkostensenkungen im operativen Bereich, aktuelle Zahlen zum Insolvenzgeschehen, Best Cases sowie spannende Gespräche – unter anderem mit Heiko Tschauner von Hogan Lovells. Jetzt lesen!
News, 19.01.2026
19.01.2026
Kommentar von Jürgen-Michael Gottinger, Mitglied der Geschäftsleitung und Dr.-Ing. Dirk Artelt, Managing Partner bei Dr. Wieselhuber & Partner   Deutsche Familienunternehmen haben traditionell ein hohes Vertrauen in ihre leitenden Manager. Die W&P Studie „Strategisches Management in Familienunternehmen“ zeigt: In einer Stichprobe von 116 Familienunternehmen mit rund 500 Mio. € Umsatz sind in 42 % der Fälle ausschließlich familienfremde Manager in der Geschäftsführung tätig. Der Vergleich mit anderen Untersuchungen zeigt zudem: Der Anteil familiengeführter Positionen sinkt mit zunehmender Unternehmensgröße.  Vor diesem Hintergrund wird es zunehmend wichtiger, dass die Gesellschafter gut organisiert sind und in strategische Entscheidungen eingebunden werden. In vielen Unternehmen entsteht sonst das klassische Principal-Agent-Problem: Kapitalseite und Management ziehen nicht an einem Strang.  Zentrale Erkenntnis der W&P-Studie:  In 36 % der Fälle nimmt die Gesellschafterseite lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Feststellung des Jahresabschlusses bzw. der Gewinnverwendung wahr.  In 69 % der befragten Unternehmen werden strategische Entscheidungen über die Gesellschafterversammlung abgewickelt – die üblicherweise jedoch nur zwei- bis viermal jährlich stattfinden. Dies führt zwangsläufig zu einer ausgeprägten Informationsasymmetrie zwischen angestelltem Management und Gesellschaftern. Abb. 1.: Governance-Struktur deutscher Familienunternehmen Die Abbildung zeigt die bemerkenswerte Rolle der Beiräte: 40 % der Unternehmen verfügen über einen Beirat, der die Strategieentwicklung begleitet. 42 % verfügen über einen Aufsichtsrat, in dem die Gesellschafter vertreten sind – auch dies ein Befund, der stark mit der Unternehmensgröße korreliert. Eine schwache strategische Governance hat zahlreiche Folgen, die immer zulasten der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens gehen, u.a.:  Wachstumsfelder ohne familiären Rückhalt verursachen Konflikte über das Geschäftsportfolio  Kulturelle Entkernung und Verlust der „Familien-DNA“  Hohe Kapitalbindung und fehlende Liquiditätsstrategien z. B. zur Sicherung von Entnahmen oder zur Finanzierung von Erbschaftssteuern  Kontrolllücken und strategische Fehlentscheidungen aufgrund seltener Gesellschafterversammlungen und fehlender KPI-Reportings  Unterschiedliche Zeithorizonte, fehlende Investitionskriterien und daraus resultierende steigende CAPEX-Quoten bis hin zu Rückforderungen der Gesellschafter. Diese Konsequenzen zeigen, wie entscheidend es ist, funktionierende Kontrollgremien zu schaffen. Vor allem Aufsichtsräte, in denen Gesellschafter aktiv mitwirken und die mit klaren Haftungsregeln verbunden sind, stärken die Mitwirkung der Eigentümer und sorgen dafür, dass das Management transparenter berichtet und stärker in die Verantwortung genommen wird. Damit diese Governance-Wirkung jedoch nicht auf der reinen Berichtsebene stehen bleibt, müssen strategische Entscheidungen systematisch strukturiert, gesteuert und überprüfbar gemacht werden. Denn strategische Maßnahmen wirken weit über das Tagesgeschäft hinaus und müssen entsprechend sauber abgebildet werden. Daraus ergeben sich zentrale Anforderungen an die strategische Steuerung: klare Abgrenzung strategischer Initiativen vom operativen Tagesgeschäft  verbindliche Zielfestlegung auf Basis quantifizierbarer Messgrößen regelmäßiges Monitoring der Zielerreichung inklusive Abweichungsanalysen strukturierte Risikobetrachtungen vor Entscheidungsfindung sowie laufende Risikoeinschätzungen im Umsetzungsverlauf   kontinuierliche, standardisierte und vergleichbare Berichterstattung Fazit: Wenn Familienunternehmen ihre langfristige Handlungsfähigkeit sichern wollen, müssen sie die strategische Rolle der Gesellschafter konsequent stärken. Es reicht nicht mehr, Entscheidungen abzunicken oder auf gesetzliche Mindestformate zu vertrauen. Nur eine aktive, informierte und durchsetzungsfähige Eigentümerseite verhindert, dass das Unternehmen in eine Richtung gesteuert wird, die weder kontrolliert noch gewollt ist. Zur Studie "Strategisches Management in Familienunternehmen" .
Event, 18.02.2026
Digitalevent
18.02.2026
Wie viel Sicherheit ist wirklich sicher? Nach unserem Auftakt zu „Pro & Contra Konsortialfinanzierung“ und dem Deep Dive in die Struktur und Verhandlung von Konsortialkreditverträgen, widmen wir uns im dritten Executive Dialog dem Sicherheitenpaket. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten von Heuking und Dr. Sabine Vorwerk von Linklaters zeigen wir, wie Sie Sicherheiten wirtschaftlich sinnvoll priorisieren, rechtlich belastbar strukturieren und in der Praxis durchsetzbar machen – ohne operative Flexibilität zu verlieren.Zudem beleuchten wir die Architektur des Sicherheitenkonzepts vom Security Agent bis zur Intercreditor-Verzahnung.
Event, 03.02.2026
Digitalevent
03.02.2026
Unsere digitale Veranstaltung zeigt Ihnen, wie KI zum echten Turbo für das Servicegeschäft wird. Erfahren Sie, wie moderne KI-Technologien Prozesse beschleunigen, die Servicequalität erhöhen und neue Umsatz- und Ertragspotenziale freisetzen. Branchenexperten demonstrieren anhand konkreter Praxisbeispiele, wie KI-Lösungen bereits heute im After-Sales erfolgreich eingesetzt werden. Dabei beleuchten wir sowohl die Chancen als auch die wichtigsten Herausforderungen der digitalen Transformation und zeigen praxiserprobte Ansätze, mit denen Serviceorganisationen nachhaltig zukunftsfähig werden.   Warum teilnehmen? Diese kompakte Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Fachleute aus kapitalintensiven Industriegüterbranchen, die den nächsten Schritt in Richtung KI-gestützter Service-Exzellenz gehen wollen. Freuen Sie sich auf wertvolle Impulse, konkrete Anwendungsbeispiele und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Führungskräften.
Event, 04.02.2026
München
04.02.2026
Eine fundierte GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung ist nicht nur eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensführung, sondern auch ein entscheidender Faktor in Sanierungs- und Restrukturierungsprozessen. Besonders herausfordernd ist dabei die Schnittstelle zwischen juristischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten.Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, haben wir dieses interaktive Workshopformat entwickelt, das Ihnen in kompakter Form praxisrelevantes Wissen vermittelt. Innerhalb eines Vormittags erarbeiten wir gemeinsam anhand eines realitätsnahen Praxisbeispiels die zentralen Themen einer belastbaren GuV-, Bilanz- und Cash-Flow-Planung.Unser Workshop richtet sich speziell an JuristInnen mit ersten Erfahrungen in den Bereichen Sanierung & Restrukturierung. Teilen Sie die Einladung gerne hausintern mit KollegInnen, die von diesem praxisorientierten Format profitieren könnten.Während des Workshops erarbeiten Sie in Gruppen eine praxisnahe Fallstudie und analysieren typische Fallstricke bei der Planung. Im Fokus stehen die Identifikation und Diskussion von Schwachstellen, die Überprüfung von Datenqualität und Validität sowie die Durchführung zentraler Qualitätschecks.Abgerundet wird das Event durch ein gemeinsames Mittagessen, bei dem wir den Austausch vertiefen und die Veranstaltung ausklingen lassen.
Event, 12.02.2026
München
12.02.2026
Die Münchner Europa Konferenz hat sich als offene, überparteiliche und internationale Plattform das Ziel gesetzt, einen Beitrag für die politische Integration eines demokratischen Europas der Vielfalt zu leisten. Die Münchner Europa Konferenz bietet unter dieser Maßgabe ein Forum, die aktuellen Entwicklungen zu analysieren, die Grundlagen der europäischen Integration im Bewusstsein zu halten und Wege für künftige Entwicklungen aufzuzeigen. Um diesen Zweck zu erfüllen, veranstaltet die Münchner Europa Konferenz mit Unterstützung von Dr. Wieselhuber & Partner GmbH zum 10. Mal am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 einen namhaft besetzten Diskussionsabend zum Thema "Europas digitale Souveränität zwischen globalen Machtblöcken".  Als Referenten treten u.a. auf Gerd Chrzanowski, CEO & Komplementär der Schwarz Gruppe Dr. Ralf Wintergerst, CEO Giesecke+Devrient GmbH Georg Eisenreich, MdL, Staatsminister der Justiz Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie  Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender des Münchner Europakonferenz e. V.
Event, 24.02.2026
Digitalevent
24.02.2026
Sanierungen sind komplex – und steuerlich oft eine Blackbox. Wie lassen sich Sanierungsgewinne richtig behandeln? Welche steuerlichen Gestaltungsspielräume gibt es wirklich – und wo lauern Risiken, die das Sanierungskonzept im Nachhinein gefährden können? In dieser Veranstaltung diskutieren absolute Fachexperten aus Beratung, Recht und Steuerpraxis genau diese Fragen anhand konkreter Case Studies. Sie erhalten praxisnahe Einblicke, klare Einordnungen und konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre tägliche Arbeit. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt mit den Experten zu diskutieren und wertvolle Impulse für Ihre Sanierungsprojekte mitzunehmen.Melden Sie sich an und gewinnen Sie steuerliche Sicherheit in der Krise.

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