Aktuelles

Event, 03.09.2025
03.09.2025
Intercreditor Agreements – Struktur, Stolperfallen und Stresstest in der Krise In komplexen Finanzierungsstrukturen wird es spätestens in der Krise entscheidend, dass sich verschiedene Gläubiger miteinander abstimmen. Intercreditor Agreements (ICA) regeln hierbei nicht nur Rangfolgen und Verwertungsrechte, sondern sind der Schlüssel für eine geordnete Restrukturierung und Krisenbewältigung. Diese Veranstaltung gibt Ihnen einen praxisnahen Überblick über die Struktur typischer Intercreditor Agreements, zeigt häufige Stolperfallen auf und beleuchtet, wie sich diese Vereinbarungen im Stresstest bewähren. Profitieren Sie von kompaktem Fachwissen und diskutieren Sie mit uns aktuelle Herausforderungen in der Gläubigerkoordination.
Event, 09.09.2025
09.09.2025
Insolvenzpläne verstehen, bewerten und aktiv mitgestalten – dieses Webinar richtet sich an Private-Equity-Investoren, die in Sondersituationen investieren oder Beteiligungen in kritischen Phasen begleiten. Im Fokus stehen betriebswirtschaftliche und rechtliche Kernaspekte von Insolvenzplänen, insbesondere im Hinblick auf Investorenlösungen. Sie erhalten praxisnahe Einblicke in die integrierte Planung (GuV, Bilanz, Cashflow) unter Berücksichtigung insolvenzspezifischer Effekte wie Altverbindlichkeiten, Sanierungsgewinne, Eigentumsvorbehalte und Insolvenzgeld. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bewertung wirtschaftlicher Annahmen und deren Auswirkung auf Fortführungswert, Investorenrendite und Gläubigerbefriedigung. Im Zentrum stehen zudem die rechtlichen Besonderheiten bei der Vertragsgestaltung im Kontext eines Insolvenzplans: Wie müssen Kaufverträge, Rangrücktritte, Treuhandmodelle oder Kapitalmaßnahmen strukturiert sein, um insolvenzfest zu sein? Welche Anforderungen ergeben sich aus der gerichtlichen Prüfung, und wie lässt sich ein sicherer Einstieg oder Exit im Umfeld eines Insolvenzplans gestalten? Wir zeigen, wie wirtschaftliche Logik und rechtliche Strukturierung ineinandergreifen – praxisnah und umsetzungsorientiert. Zudem erhalten Sie Einblicke in bewährte Tools wie LucaNet, die fundierte Entscheidungsgrundlagen schaffen – etwa zur Vergleichbarkeit von Fortführung und Liquidation, zur Planungssicherheit oder zur Darstellung von Investorenlösungen im Gläubigervergleich.
Event, 17.09.2025
17.09.2025
In Krisensituationen stehen Gesellschafter vor komplexen Herausforderungen – von der Einbringung finanzieller Beiträge über die Sicherung ihrer Beteiligung bis hin zur aktiven Rolle im Restrukturierungsprozess. Unser Webinar beleuchtet die betriebswirtschaftliche Einordnung der Gesellschafterposition in verschiedenen Krisenszenarien – außergerichtlich, im StaRUG und in der Insolvenz. Gemeinsam mit den Experten von GRUB BRUGGER diskutieren wir Gestaltungsoptionen über Treuhandmodelle und die Rolle des Gesellschafters im StaRUG-Verfahren. Im Fokus stehen insbesondere haftungs- und anteilsrelevante Fragestellungen sowie praxisnahe Lösungen für Gesellschafter. Eine moderierte Werkstattdiskussion mit Q&A rundet das Format ab und bietet Raum für den Austausch konkreter Fragen.
Event, 18.09.2025
18.09.2025
Nicht-performende Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften stellen Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen: Sie binden Kapital, Management-Attention und müssen von profitablen Geschäften häufig quersubventioniert werden. Damit beeinträchtigen sie die Wettbewerbsfähigkeit des Kerngeschäfts und die Zukunftsfähigkeit des Gesamtunternehmens. Fakten und Erkenntnisse zu schwachen oder defizitären Geschäftsbereichen liegen meist vor und sind Entscheidern bekannt. Dagegen sind Handlungsoptionen und konsequente Entscheidungen, wie mit diesen Geschäftsbereichen oder Tochtergesellschaften umzugehen ist, im Management- und Gesellschafterkreis häufig Fehlanzeige – mit entsprechender Konsequenz für Effizienz- und Ertragsstärke des Gesamtunternehmens. Lernen Sie in unserem Webinar spannende Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen kennen.
Kommentar, 21.08.2025
21.08.2025
Kommentar von Oliver Markschläger, Leiter Bauindustrie bei Dr. Wieselhuber & Partner Viele beobachten, überlegen oder beharren – nur wenige bewegen sich: In der Baubranche ist es seit Jahren Thema, dass industrialisiertes Bauen die fehlende Kundenzentrierung durch fragmentierte Leistungserbringung, zu teure Herstellkosten, lange und volatile Projektlaufzeiten in den Griff bekommen könnte. Doch nur wenige Hersteller widmen sich der Umsetzung mit echter Konsequenz. Ja, es gibt erfreuliche Ausnahmen: Einige Projektentwickler rücken näher an Planung und Produktentwicklung heran, Modul-/Systembauer professionalisieren ihre Fertigung und verproben die eigene Produktentwicklung und erst vor kurzem hat ein GU ein neues Baukastensystem gelaunched. Der Großteil jedoch verharrt im Status quo – und für viele erschöpft sich „industrialisiertes Bauen“ in der Vorstellung von etwas mehr Standarddetails oder dem alleinigen Fokus auf Vorfertigung, ohne das Thema ganzheitlich zu denken. So, als sei die Revolution auf der Baustelle lediglich ein spannendes Thema für Kongresse, Fachzeitschriften oder Imagebroschüren, nicht aber eine ernsthafte Handlungsoption für das eigene Geschäft. Doch dieses Zögern ist keine Vorsicht. Es ist ein Risiko - ein massives! Denn wer auf die perfekte, ausgereifte, in allen Details durchoptimierte Lösung mit fertig aufgebauten Lieferketten und abgestimmten Ökosystemen und perfekten regulatorischen Rahmenbedingungen mit guten Förderbedingungen wartet, verpasst die Chance den Weg mitzugestalten. Industrialisiertes Bauen entwickelt sich in Iterationen – es ist ein Lernprozess, der Anpassungen und Mut verlangt. Fehlende Risikobereitschaft ist der wahre Kostenfaktor In einer Branche, die ohnehin von volatilen Märkten, steigenden Kosten, Fachkräftemangel und häufig geringen Margen geprägt ist, wirkt das Festhalten am Status quo geradezu paradox. Die Angst vor Fehlschlägen oder Investitionsrisiken sorgt dafür, dass viele lieber weiter mit veralteten Prozessen arbeiten, als neue Wege zu gehen. Doch während die Konkurrenz bereits Produktionsketten optimiert, Montagezeiten halbiert und Materialeffizienz steigert, verlieren Zauderer nicht nur Margen, sondern auch Marktanteile. Der Schritt ins industrialisierte Bauen heißt, Strukturen aufbrechen, Rollen neu definieren und Investitionen tätigen, deren Return nicht immer sofort sichtbar ist. Auch heißt es die eine hocheffiziente Produktion (off- und on-site) mit durchdachter Produktionsplanung und integrierter Lieferkette zu gestalten, Prozesse zu digitalisieren, Produktentwicklung schon vor Auftragseingang neu zu denken, KI in die Produkt- und Projektplanung zu integrieren, DfMA Prinzipien in die Planungen integrieren, Lieferanten neu auszuwählen, langfristig zu binden und zu integrieren, Fertigungskapazitäten aufzubauen, Mitarbeiter umzuschulen und ganz neue Köpfe einzustellen… Hört sich anstrengend an? Ja, das ist es und noch dazu riskant! Aber: Risikofreien Wandel gibt es nicht.  Und so trennt sich mit diesen Schritten die Spreu vom Weizen: Unternehmen, die eine neue Produktionslogik entwickeln, sichern sich auch ihre Zukunft – und dabei liegt kein Wissens- oder Kompetenzproblem vor, sondern lediglich ein Umsetzungsproblem. Eine Schlüsselrolle auf dem Weg zum industrialisierten Bauen haben die Investoren und Projektentwickler. Sie können und müssen einfordern, dass Bauen günstiger, schneller, nachhaltiger und besser wird. Ihr Druck – kombiniert mit der Pionierarbeit einiger weniger Komplettlösungsanbieter – wird der entscheidende Beschleuniger für die Umsetzung sein.
Event, 23.09.2025
23.09.2025
Versicherungsavale statt Bankavale – neue Wege zur Entlastung der Kreditlinien. Immer mehr Unternehmen setzen im Avalgeschäft auf Versicherer statt Banken. Welche strategischen Vorteile bietet dieser Ansatz? In welchen Situationen lohnt sich der Einsatz von Versicherungsavalen besonders – und wie wirkt er sich auf Liquidität, Flexibilität und Verhandlungsspielräume aus? Erfahren Sie, wie Versicherungsavale in der Praxis umgesetzt werden, welche Herausforderungen und Erfolgsfaktoren sich zeigen und was dies für Finanzierer bedeutet. Unsere Experten teilen konkrete Anwendungsfälle, bewährte Strategien und geben Ihnen die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt zu adressieren. Nutzen Sie die Chance, wertvolle Einblicke für Ihre Finanzierungsstrategie zu gewinnen.
Event, 23.09.2025
23.09.2025
In knapp 6 Stunden vermitteln Ihnen Eva Ringelspacher (Mitglied der Geschäftsleitung, Dr. Wieselhuber & Partner GmbH, München) und Dr. Raoul Kreide (RA/Partner, Dipl.-Betriebswirt (BA), GSK Stockmann, Heidelberg) einen hervorragenden Überblick zu Anforderungen – Erstellung – Umsetzung sowie Beraterhaftung. Sinn und Zweck von Sanierungsgutachten aus Sicht sanierungswilliger GläubigerAnwendungsbereicheWer kann ein wirksames Sanierungsgutachten erstellen?Rechtlich notwendiger Inhalt eines SanierungskonzeptesBeraterhaftung bei der Erstellung von Sanierungsgutachten und während der Erstellungsphase er jüngsten RechtsprechungIDW S 6 und Q&A-ListeAnforderungen während der Umsetzungsphase Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung über 6 Zeitstunden, die Sie Ihrer Rechtsanwaltskammer als Fortbildungsnachweis gemäß § 15 FAO vorlegen können. Zudem bescheinigen wir Ihnen die Teilnahme über 6 Zeitstunden, zur Vorlage beim DStV e.V. als Fortbildungsnachweis gemäß § 5 DStV -Fachberaterrichtlinien. Das Fachgebiet für diese Veranstaltung ist Restrukturierung und Unternehmensplanung. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Siehier.
Event, 24.09.2025
24.09.2025
Wohin steuert der Sporthandel? Eine klare Ausrichtung ist entscheidend, denn Strategien zu entwickeln ist das eine, sie an neue Marktmechanismen und Zielgruppen anzupassen, das andere. Philipp Trompeter berät Unternehmen genau an dieser Schnittstelle: zwischen analytischem Tiefgang und unternehmerischem Gestaltungswillen. Als Leiter des Bereichs Sport, Mode & Luxus begleitet er Unternehmen dabei, ihre Positionierung zukunftsfähig auszurichten und tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Neben anderen hochkarätigen Speakern gibt auch Philipp Trompeter als Speaker auf der SPOKO 2025 Einblicke, worauf es bei der strategischen Ausrichtung im Sport- und Lifestylehandel jetzt ankommt,welche Modelle langfristig Erfolg versprechenund warum gute Beratung nicht auf Charts basiert, sondern auf echter Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Jetzt Tickets sichern! 
Event, 09.09.2025
09.09.2025
Insolvenzpläne verstehen, bewerten und aktiv mitgestalten – dieses Webinar richtet sich an Private-Equity-Investoren, die in Sondersituationen investieren oder Beteiligungen in kritischen Phasen begleiten. Im Fokus stehen betriebswirtschaftliche und rechtliche Kernaspekte von Insolvenzplänen, insbesondere im Hinblick auf Investorenlösungen. Sie erhalten praxisnahe Einblicke in die integrierte Planung (GuV, Bilanz, Cashflow) unter Berücksichtigung insolvenzspezifischer Effekte wie Altverbindlichkeiten, Sanierungsgewinne, Eigentumsvorbehalte und Insolvenzgeld. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bewertung wirtschaftlicher Annahmen und deren Auswirkung auf Fortführungswert, Investorenrendite und Gläubigerbefriedigung. Im Zentrum stehen zudem die rechtlichen Besonderheiten bei der Vertragsgestaltung im Kontext eines Insolvenzplans: Wie müssen Kaufverträge, Rangrücktritte, Treuhandmodelle oder Kapitalmaßnahmen strukturiert sein, um insolvenzfest zu sein? Welche Anforderungen ergeben sich aus der gerichtlichen Prüfung, und wie lässt sich ein sicherer Einstieg oder Exit im Umfeld eines Insolvenzplans gestalten? Wir zeigen, wie wirtschaftliche Logik und rechtliche Strukturierung ineinandergreifen – praxisnah und umsetzungsorientiert. Zudem erhalten Sie Einblicke in bewährte Tools wie LucaNet, die fundierte Entscheidungsgrundlagen schaffen – etwa zur Vergleichbarkeit von Fortführung und Liquidation, zur Planungssicherheit oder zur Darstellung von Investorenlösungen im Gläubigervergleich.
Event, 18.09.2025
18.09.2025
Nicht-performende Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften stellen Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen: Sie binden Kapital, Management-Attention und müssen von profitablen Geschäften häufig quersubventioniert werden. Damit beeinträchtigen sie die Wettbewerbsfähigkeit des Kerngeschäfts und die Zukunftsfähigkeit des Gesamtunternehmens. Fakten und Erkenntnisse zu schwachen oder defizitären Geschäftsbereichen liegen meist vor und sind Entscheidern bekannt. Dagegen sind Handlungsoptionen und konsequente Entscheidungen, wie mit diesen Geschäftsbereichen oder Tochtergesellschaften umzugehen ist, im Management- und Gesellschafterkreis häufig Fehlanzeige – mit entsprechender Konsequenz für Effizienz- und Ertragsstärke des Gesamtunternehmens. Lernen Sie in unserem Webinar spannende Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen kennen.
Event, 23.09.2025
23.09.2025
In knapp 6 Stunden vermitteln Ihnen Eva Ringelspacher (Mitglied der Geschäftsleitung, Dr. Wieselhuber & Partner GmbH, München) und Dr. Raoul Kreide (RA/Partner, Dipl.-Betriebswirt (BA), GSK Stockmann, Heidelberg) einen hervorragenden Überblick zu Anforderungen – Erstellung – Umsetzung sowie Beraterhaftung. Sinn und Zweck von Sanierungsgutachten aus Sicht sanierungswilliger GläubigerAnwendungsbereicheWer kann ein wirksames Sanierungsgutachten erstellen?Rechtlich notwendiger Inhalt eines SanierungskonzeptesBeraterhaftung bei der Erstellung von Sanierungsgutachten und während der Erstellungsphase er jüngsten RechtsprechungIDW S 6 und Q&A-ListeAnforderungen während der Umsetzungsphase Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung über 6 Zeitstunden, die Sie Ihrer Rechtsanwaltskammer als Fortbildungsnachweis gemäß § 15 FAO vorlegen können. Zudem bescheinigen wir Ihnen die Teilnahme über 6 Zeitstunden, zur Vorlage beim DStV e.V. als Fortbildungsnachweis gemäß § 5 DStV -Fachberaterrichtlinien. Das Fachgebiet für diese Veranstaltung ist Restrukturierung und Unternehmensplanung. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Siehier.
Event, 24.09.2025
24.09.2025
Wohin steuert der Sporthandel? Eine klare Ausrichtung ist entscheidend, denn Strategien zu entwickeln ist das eine, sie an neue Marktmechanismen und Zielgruppen anzupassen, das andere. Philipp Trompeter berät Unternehmen genau an dieser Schnittstelle: zwischen analytischem Tiefgang und unternehmerischem Gestaltungswillen. Als Leiter des Bereichs Sport, Mode & Luxus begleitet er Unternehmen dabei, ihre Positionierung zukunftsfähig auszurichten und tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Neben anderen hochkarätigen Speakern gibt auch Philipp Trompeter als Speaker auf der SPOKO 2025 Einblicke, worauf es bei der strategischen Ausrichtung im Sport- und Lifestylehandel jetzt ankommt,welche Modelle langfristig Erfolg versprechenund warum gute Beratung nicht auf Charts basiert, sondern auf echter Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Jetzt Tickets sichern! 
Event, 03.09.2025
03.09.2025
Intercreditor Agreements – Struktur, Stolperfallen und Stresstest in der Krise In komplexen Finanzierungsstrukturen wird es spätestens in der Krise entscheidend, dass sich verschiedene Gläubiger miteinander abstimmen. Intercreditor Agreements (ICA) regeln hierbei nicht nur Rangfolgen und Verwertungsrechte, sondern sind der Schlüssel für eine geordnete Restrukturierung und Krisenbewältigung. Diese Veranstaltung gibt Ihnen einen praxisnahen Überblick über die Struktur typischer Intercreditor Agreements, zeigt häufige Stolperfallen auf und beleuchtet, wie sich diese Vereinbarungen im Stresstest bewähren. Profitieren Sie von kompaktem Fachwissen und diskutieren Sie mit uns aktuelle Herausforderungen in der Gläubigerkoordination.
Event, 17.09.2025
17.09.2025
In Krisensituationen stehen Gesellschafter vor komplexen Herausforderungen – von der Einbringung finanzieller Beiträge über die Sicherung ihrer Beteiligung bis hin zur aktiven Rolle im Restrukturierungsprozess. Unser Webinar beleuchtet die betriebswirtschaftliche Einordnung der Gesellschafterposition in verschiedenen Krisenszenarien – außergerichtlich, im StaRUG und in der Insolvenz. Gemeinsam mit den Experten von GRUB BRUGGER diskutieren wir Gestaltungsoptionen über Treuhandmodelle und die Rolle des Gesellschafters im StaRUG-Verfahren. Im Fokus stehen insbesondere haftungs- und anteilsrelevante Fragestellungen sowie praxisnahe Lösungen für Gesellschafter. Eine moderierte Werkstattdiskussion mit Q&A rundet das Format ab und bietet Raum für den Austausch konkreter Fragen.
Kommentar, 21.08.2025
21.08.2025
Kommentar von Oliver Markschläger, Leiter Bauindustrie bei Dr. Wieselhuber & Partner Viele beobachten, überlegen oder beharren – nur wenige bewegen sich: In der Baubranche ist es seit Jahren Thema, dass industrialisiertes Bauen die fehlende Kundenzentrierung durch fragmentierte Leistungserbringung, zu teure Herstellkosten, lange und volatile Projektlaufzeiten in den Griff bekommen könnte. Doch nur wenige Hersteller widmen sich der Umsetzung mit echter Konsequenz. Ja, es gibt erfreuliche Ausnahmen: Einige Projektentwickler rücken näher an Planung und Produktentwicklung heran, Modul-/Systembauer professionalisieren ihre Fertigung und verproben die eigene Produktentwicklung und erst vor kurzem hat ein GU ein neues Baukastensystem gelaunched. Der Großteil jedoch verharrt im Status quo – und für viele erschöpft sich „industrialisiertes Bauen“ in der Vorstellung von etwas mehr Standarddetails oder dem alleinigen Fokus auf Vorfertigung, ohne das Thema ganzheitlich zu denken. So, als sei die Revolution auf der Baustelle lediglich ein spannendes Thema für Kongresse, Fachzeitschriften oder Imagebroschüren, nicht aber eine ernsthafte Handlungsoption für das eigene Geschäft. Doch dieses Zögern ist keine Vorsicht. Es ist ein Risiko - ein massives! Denn wer auf die perfekte, ausgereifte, in allen Details durchoptimierte Lösung mit fertig aufgebauten Lieferketten und abgestimmten Ökosystemen und perfekten regulatorischen Rahmenbedingungen mit guten Förderbedingungen wartet, verpasst die Chance den Weg mitzugestalten. Industrialisiertes Bauen entwickelt sich in Iterationen – es ist ein Lernprozess, der Anpassungen und Mut verlangt. Fehlende Risikobereitschaft ist der wahre Kostenfaktor In einer Branche, die ohnehin von volatilen Märkten, steigenden Kosten, Fachkräftemangel und häufig geringen Margen geprägt ist, wirkt das Festhalten am Status quo geradezu paradox. Die Angst vor Fehlschlägen oder Investitionsrisiken sorgt dafür, dass viele lieber weiter mit veralteten Prozessen arbeiten, als neue Wege zu gehen. Doch während die Konkurrenz bereits Produktionsketten optimiert, Montagezeiten halbiert und Materialeffizienz steigert, verlieren Zauderer nicht nur Margen, sondern auch Marktanteile. Der Schritt ins industrialisierte Bauen heißt, Strukturen aufbrechen, Rollen neu definieren und Investitionen tätigen, deren Return nicht immer sofort sichtbar ist. Auch heißt es die eine hocheffiziente Produktion (off- und on-site) mit durchdachter Produktionsplanung und integrierter Lieferkette zu gestalten, Prozesse zu digitalisieren, Produktentwicklung schon vor Auftragseingang neu zu denken, KI in die Produkt- und Projektplanung zu integrieren, DfMA Prinzipien in die Planungen integrieren, Lieferanten neu auszuwählen, langfristig zu binden und zu integrieren, Fertigungskapazitäten aufzubauen, Mitarbeiter umzuschulen und ganz neue Köpfe einzustellen… Hört sich anstrengend an? Ja, das ist es und noch dazu riskant! Aber: Risikofreien Wandel gibt es nicht.  Und so trennt sich mit diesen Schritten die Spreu vom Weizen: Unternehmen, die eine neue Produktionslogik entwickeln, sichern sich auch ihre Zukunft – und dabei liegt kein Wissens- oder Kompetenzproblem vor, sondern lediglich ein Umsetzungsproblem. Eine Schlüsselrolle auf dem Weg zum industrialisierten Bauen haben die Investoren und Projektentwickler. Sie können und müssen einfordern, dass Bauen günstiger, schneller, nachhaltiger und besser wird. Ihr Druck – kombiniert mit der Pionierarbeit einiger weniger Komplettlösungsanbieter – wird der entscheidende Beschleuniger für die Umsetzung sein.
Event, 23.09.2025
23.09.2025
Versicherungsavale statt Bankavale – neue Wege zur Entlastung der Kreditlinien. Immer mehr Unternehmen setzen im Avalgeschäft auf Versicherer statt Banken. Welche strategischen Vorteile bietet dieser Ansatz? In welchen Situationen lohnt sich der Einsatz von Versicherungsavalen besonders – und wie wirkt er sich auf Liquidität, Flexibilität und Verhandlungsspielräume aus? Erfahren Sie, wie Versicherungsavale in der Praxis umgesetzt werden, welche Herausforderungen und Erfolgsfaktoren sich zeigen und was dies für Finanzierer bedeutet. Unsere Experten teilen konkrete Anwendungsfälle, bewährte Strategien und geben Ihnen die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt zu adressieren. Nutzen Sie die Chance, wertvolle Einblicke für Ihre Finanzierungsstrategie zu gewinnen.
Event, 18.09.2025
18.09.2025
Nicht-performende Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften stellen Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen: Sie binden Kapital, Management-Attention und müssen von profitablen Geschäften häufig quersubventioniert werden. Damit beeinträchtigen sie die Wettbewerbsfähigkeit des Kerngeschäfts und die Zukunftsfähigkeit des Gesamtunternehmens. Fakten und Erkenntnisse zu schwachen oder defizitären Geschäftsbereichen liegen meist vor und sind Entscheidern bekannt. Dagegen sind Handlungsoptionen und konsequente Entscheidungen, wie mit diesen Geschäftsbereichen oder Tochtergesellschaften umzugehen ist, im Management- und Gesellschafterkreis häufig Fehlanzeige – mit entsprechender Konsequenz für Effizienz- und Ertragsstärke des Gesamtunternehmens. Lernen Sie in unserem Webinar spannende Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen kennen.
Event, 23.09.2025
23.09.2025
Versicherungsavale statt Bankavale – neue Wege zur Entlastung der Kreditlinien. Immer mehr Unternehmen setzen im Avalgeschäft auf Versicherer statt Banken. Welche strategischen Vorteile bietet dieser Ansatz? In welchen Situationen lohnt sich der Einsatz von Versicherungsavalen besonders – und wie wirkt er sich auf Liquidität, Flexibilität und Verhandlungsspielräume aus? Erfahren Sie, wie Versicherungsavale in der Praxis umgesetzt werden, welche Herausforderungen und Erfolgsfaktoren sich zeigen und was dies für Finanzierer bedeutet. Unsere Experten teilen konkrete Anwendungsfälle, bewährte Strategien und geben Ihnen die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt zu adressieren. Nutzen Sie die Chance, wertvolle Einblicke für Ihre Finanzierungsstrategie zu gewinnen.
Event, 03.09.2025
03.09.2025
Intercreditor Agreements – Struktur, Stolperfallen und Stresstest in der Krise In komplexen Finanzierungsstrukturen wird es spätestens in der Krise entscheidend, dass sich verschiedene Gläubiger miteinander abstimmen. Intercreditor Agreements (ICA) regeln hierbei nicht nur Rangfolgen und Verwertungsrechte, sondern sind der Schlüssel für eine geordnete Restrukturierung und Krisenbewältigung. Diese Veranstaltung gibt Ihnen einen praxisnahen Überblick über die Struktur typischer Intercreditor Agreements, zeigt häufige Stolperfallen auf und beleuchtet, wie sich diese Vereinbarungen im Stresstest bewähren. Profitieren Sie von kompaktem Fachwissen und diskutieren Sie mit uns aktuelle Herausforderungen in der Gläubigerkoordination.
Event, 09.09.2025
09.09.2025
Insolvenzpläne verstehen, bewerten und aktiv mitgestalten – dieses Webinar richtet sich an Private-Equity-Investoren, die in Sondersituationen investieren oder Beteiligungen in kritischen Phasen begleiten. Im Fokus stehen betriebswirtschaftliche und rechtliche Kernaspekte von Insolvenzplänen, insbesondere im Hinblick auf Investorenlösungen. Sie erhalten praxisnahe Einblicke in die integrierte Planung (GuV, Bilanz, Cashflow) unter Berücksichtigung insolvenzspezifischer Effekte wie Altverbindlichkeiten, Sanierungsgewinne, Eigentumsvorbehalte und Insolvenzgeld. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bewertung wirtschaftlicher Annahmen und deren Auswirkung auf Fortführungswert, Investorenrendite und Gläubigerbefriedigung. Im Zentrum stehen zudem die rechtlichen Besonderheiten bei der Vertragsgestaltung im Kontext eines Insolvenzplans: Wie müssen Kaufverträge, Rangrücktritte, Treuhandmodelle oder Kapitalmaßnahmen strukturiert sein, um insolvenzfest zu sein? Welche Anforderungen ergeben sich aus der gerichtlichen Prüfung, und wie lässt sich ein sicherer Einstieg oder Exit im Umfeld eines Insolvenzplans gestalten? Wir zeigen, wie wirtschaftliche Logik und rechtliche Strukturierung ineinandergreifen – praxisnah und umsetzungsorientiert. Zudem erhalten Sie Einblicke in bewährte Tools wie LucaNet, die fundierte Entscheidungsgrundlagen schaffen – etwa zur Vergleichbarkeit von Fortführung und Liquidation, zur Planungssicherheit oder zur Darstellung von Investorenlösungen im Gläubigervergleich.
Kommentar, 21.08.2025
21.08.2025
Kommentar von Oliver Markschläger, Leiter Bauindustrie bei Dr. Wieselhuber & Partner Viele beobachten, überlegen oder beharren – nur wenige bewegen sich: In der Baubranche ist es seit Jahren Thema, dass industrialisiertes Bauen die fehlende Kundenzentrierung durch fragmentierte Leistungserbringung, zu teure Herstellkosten, lange und volatile Projektlaufzeiten in den Griff bekommen könnte. Doch nur wenige Hersteller widmen sich der Umsetzung mit echter Konsequenz. Ja, es gibt erfreuliche Ausnahmen: Einige Projektentwickler rücken näher an Planung und Produktentwicklung heran, Modul-/Systembauer professionalisieren ihre Fertigung und verproben die eigene Produktentwicklung und erst vor kurzem hat ein GU ein neues Baukastensystem gelaunched. Der Großteil jedoch verharrt im Status quo – und für viele erschöpft sich „industrialisiertes Bauen“ in der Vorstellung von etwas mehr Standarddetails oder dem alleinigen Fokus auf Vorfertigung, ohne das Thema ganzheitlich zu denken. So, als sei die Revolution auf der Baustelle lediglich ein spannendes Thema für Kongresse, Fachzeitschriften oder Imagebroschüren, nicht aber eine ernsthafte Handlungsoption für das eigene Geschäft. Doch dieses Zögern ist keine Vorsicht. Es ist ein Risiko - ein massives! Denn wer auf die perfekte, ausgereifte, in allen Details durchoptimierte Lösung mit fertig aufgebauten Lieferketten und abgestimmten Ökosystemen und perfekten regulatorischen Rahmenbedingungen mit guten Förderbedingungen wartet, verpasst die Chance den Weg mitzugestalten. Industrialisiertes Bauen entwickelt sich in Iterationen – es ist ein Lernprozess, der Anpassungen und Mut verlangt. Fehlende Risikobereitschaft ist der wahre Kostenfaktor In einer Branche, die ohnehin von volatilen Märkten, steigenden Kosten, Fachkräftemangel und häufig geringen Margen geprägt ist, wirkt das Festhalten am Status quo geradezu paradox. Die Angst vor Fehlschlägen oder Investitionsrisiken sorgt dafür, dass viele lieber weiter mit veralteten Prozessen arbeiten, als neue Wege zu gehen. Doch während die Konkurrenz bereits Produktionsketten optimiert, Montagezeiten halbiert und Materialeffizienz steigert, verlieren Zauderer nicht nur Margen, sondern auch Marktanteile. Der Schritt ins industrialisierte Bauen heißt, Strukturen aufbrechen, Rollen neu definieren und Investitionen tätigen, deren Return nicht immer sofort sichtbar ist. Auch heißt es die eine hocheffiziente Produktion (off- und on-site) mit durchdachter Produktionsplanung und integrierter Lieferkette zu gestalten, Prozesse zu digitalisieren, Produktentwicklung schon vor Auftragseingang neu zu denken, KI in die Produkt- und Projektplanung zu integrieren, DfMA Prinzipien in die Planungen integrieren, Lieferanten neu auszuwählen, langfristig zu binden und zu integrieren, Fertigungskapazitäten aufzubauen, Mitarbeiter umzuschulen und ganz neue Köpfe einzustellen… Hört sich anstrengend an? Ja, das ist es und noch dazu riskant! Aber: Risikofreien Wandel gibt es nicht.  Und so trennt sich mit diesen Schritten die Spreu vom Weizen: Unternehmen, die eine neue Produktionslogik entwickeln, sichern sich auch ihre Zukunft – und dabei liegt kein Wissens- oder Kompetenzproblem vor, sondern lediglich ein Umsetzungsproblem. Eine Schlüsselrolle auf dem Weg zum industrialisierten Bauen haben die Investoren und Projektentwickler. Sie können und müssen einfordern, dass Bauen günstiger, schneller, nachhaltiger und besser wird. Ihr Druck – kombiniert mit der Pionierarbeit einiger weniger Komplettlösungsanbieter – wird der entscheidende Beschleuniger für die Umsetzung sein.
Event, 23.09.2025
23.09.2025
In knapp 6 Stunden vermitteln Ihnen Eva Ringelspacher (Mitglied der Geschäftsleitung, Dr. Wieselhuber & Partner GmbH, München) und Dr. Raoul Kreide (RA/Partner, Dipl.-Betriebswirt (BA), GSK Stockmann, Heidelberg) einen hervorragenden Überblick zu Anforderungen – Erstellung – Umsetzung sowie Beraterhaftung. Sinn und Zweck von Sanierungsgutachten aus Sicht sanierungswilliger GläubigerAnwendungsbereicheWer kann ein wirksames Sanierungsgutachten erstellen?Rechtlich notwendiger Inhalt eines SanierungskonzeptesBeraterhaftung bei der Erstellung von Sanierungsgutachten und während der Erstellungsphase er jüngsten RechtsprechungIDW S 6 und Q&A-ListeAnforderungen während der Umsetzungsphase Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung über 6 Zeitstunden, die Sie Ihrer Rechtsanwaltskammer als Fortbildungsnachweis gemäß § 15 FAO vorlegen können. Zudem bescheinigen wir Ihnen die Teilnahme über 6 Zeitstunden, zur Vorlage beim DStV e.V. als Fortbildungsnachweis gemäß § 5 DStV -Fachberaterrichtlinien. Das Fachgebiet für diese Veranstaltung ist Restrukturierung und Unternehmensplanung. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Siehier.
Event, 17.09.2025
17.09.2025
In Krisensituationen stehen Gesellschafter vor komplexen Herausforderungen – von der Einbringung finanzieller Beiträge über die Sicherung ihrer Beteiligung bis hin zur aktiven Rolle im Restrukturierungsprozess. Unser Webinar beleuchtet die betriebswirtschaftliche Einordnung der Gesellschafterposition in verschiedenen Krisenszenarien – außergerichtlich, im StaRUG und in der Insolvenz. Gemeinsam mit den Experten von GRUB BRUGGER diskutieren wir Gestaltungsoptionen über Treuhandmodelle und die Rolle des Gesellschafters im StaRUG-Verfahren. Im Fokus stehen insbesondere haftungs- und anteilsrelevante Fragestellungen sowie praxisnahe Lösungen für Gesellschafter. Eine moderierte Werkstattdiskussion mit Q&A rundet das Format ab und bietet Raum für den Austausch konkreter Fragen.
Event, 24.09.2025
24.09.2025
Wohin steuert der Sporthandel? Eine klare Ausrichtung ist entscheidend, denn Strategien zu entwickeln ist das eine, sie an neue Marktmechanismen und Zielgruppen anzupassen, das andere. Philipp Trompeter berät Unternehmen genau an dieser Schnittstelle: zwischen analytischem Tiefgang und unternehmerischem Gestaltungswillen. Als Leiter des Bereichs Sport, Mode & Luxus begleitet er Unternehmen dabei, ihre Positionierung zukunftsfähig auszurichten und tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Neben anderen hochkarätigen Speakern gibt auch Philipp Trompeter als Speaker auf der SPOKO 2025 Einblicke, worauf es bei der strategischen Ausrichtung im Sport- und Lifestylehandel jetzt ankommt,welche Modelle langfristig Erfolg versprechenund warum gute Beratung nicht auf Charts basiert, sondern auf echter Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Jetzt Tickets sichern! 

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